PCM ist ein Zusammensetzungsparameter, der verwendet wird, um die Empfindlichkeit der Kaltrissbildung anzuzeigen. Für moderne Stähle mit niedrigem Kohlenstoffgehalt (etwa 0,1%) ist die CEV-Formel weniger geeignet.
Die PCM-Formel wurde eingeführt, um der Entwicklung von Kohlenstoffstahlsorten Rechnung zu tragen. Je niedriger das Kohlenstoffäquivalent einer Stahlsorte ist, desto weniger neigt sie zur Bildung harter Kaltrissstrukturen in der Wärmeeinflusszone.